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Die Idee, eine Fachschaftszeitung herauszubringen, entstand aus einer Sektlaune heraus. Schnell war jedoch auch, ganz nüchtern betrachtet, ihre Aufgaben klar: Die Studierenden über das Institutsleben auf dem Laufenden zu halten, sowie eine Plattform zu bieten, auf der Jeder interessante Essays, witzige Anekdoten aus dem Studentenleben oder aufschlußreiche Buchrezensionen veröffentlichen kann. Die unregelmäßig erscheinende "Lampe" hat dies bisher mit Bravour erfüllt, auch wenn es wünschenswert wäre, wenn sich noch mehr Studierende aufraffen und ihren Senf zu irgendeinem Thema dazugeben würden.
Nichtsdestotrotz strotzten die bisherigen Ausgaben mit vielfältigen Themen: Sebastian Mann klärte über die, anläßlich der Einführung von Studiengebühren im Wintersemester 07/08, verabschiedete Resolution auf, Raphael Raue verdammte Heideggers Schreibstil, Martin Janowski stellte eine Neudefinition des Kunstbegriffes auf und Matthias Warkus schlug "Alarm im Realismusland". Die zweite Ausgabe kam sogar im farbigen Gewand daher und hatte als Schmankerl den Monadenmalwettbewerb dabei.
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