eine schöne Ferienwohnung in Lauterbach

Wie viele wissen und wie sich auch schwierig geheim halten lässt, stamme ich aus einer kleinen Stadt im Herzen von Hessen: Lauterbach. Da mein Herz immer noch an diesem kleinen Stückchen Erde hängt und außerdem noch ein Teil meiner Familie dort lebt, möchte ich etwas dafür werben.

Mein Plädoyer für Urlaub in Lauterbach:

„Ort der Vielfalt“. Diesen Titel bekam die Kreisstadt Lauterbach im osthessischen Vogelsbergkreis 2009 von der Bundesregierung verliehen. Erleben Sie diese Vielfalt bei einem Besuch in Lauterbach.

Entdecken Sie die vielen Sehenswürdigkeiten, die die Stadt zu bieten hat. Etwa das Wahrzeichen, den Ankerturm. Oder die Schlösser Eisenbach und Sickendorf, deren Parks zu ausgedehnten Spaziergängen einladen. Entspannen Sie in der schönen Umgebung und lassen Sie sich verzaubern von der Fachwerkromantik der Altstadt.

Unternehmen Sie ausgedehnte Wanderungen in den nahe gelegenen Naturpark Hoher Vogelsberg. Kehren Sie in eine der einladenden Gaststätten des Luftkurortes ein und genießen Sie regionale Spezialitäten wie Salzekuchen, Beutelches und das „Lauterbacher Bier“, dem ältesten Bier von Hessen.

Nehmen Sie sich Zeit, um Lauterbauch und die Region zu erkunden. Die Familie Ahlbrandt ist Ihnen gerne bei der Vermittlung der passenden Ferienwohnung behilflich, damit Sie Ihren Aufenthalt in einer wohnlichen Umgebung und angenehmen Atmosphäre genießen können.

Am besten verbinden Sie Ihren Urlaub mit einer der zahlreichen Veranstaltungen, die die Stadt bietet. Amüsieren Sie sich beispielsweise auf dem „Prämienmarkt“, Oberhessens größtem Volksfest, das jedes Jahr einen Tag vor Fronleichnam ausgerichtet wird.
Feiern Sie auf dem Stadtfest, das an jedem zweiten Septemberwochenende stattfindet. Oder genießen Sie kulturelle Höhepunkte bei den Pfingstmusiktagen. In der Vorweihnachtszeit ist zudem der Weihnachtsmarkt in der Altstadt einen Besuch wert.

Erleben Sie erholsame Tage in diesem schönen Luftkurort – in einer gemütlichen Ferienwohnung, die Ihnen die Familie Ahlbrandt gerne vermittelt.

die etwas andere Geburtstagsfeier – Show mit Zauberer

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mit 2 Zauberern zusammen gearbeitet um sozusagen ihre Heimat in der digitalen Welt zu renovieren. ;) Das Projekt ist – zumindest soweit ich bisher gehört habe – gut angekommen. Es ist nicht so, daß die beiden jetzt in Aufträgen schwimmen würden, aber so eine Seite im Internet scheint doch manches mal hilfreich zu sein. Vor allem, wenn man jemandem einen Eindruck davon geben möchte, wie eine Betriebsfeier oder ein Geburstag aussehen können, wenn man einen professionellen Entertainer, also z.B. einen Zauberer bucht.

Ein begeisterter Kunde hat einmal folgendes geschrieben:


Langweilige Geburtstage waren gestern. Ich buche für meine Feiern schon seit einiger Zeit immer einen Zauberer, um meine Gäste zu unterhalten. Derartige Shows sind immer wieder ein Highlight, von dem die Geburtstagsgesellschaft noch lange danach erzählen kann. Gerade bei einem guten Künstler, der seine Zuschauer mit in sein Programm einbezieht, wird es nie langweilig und man wird blendend unterhalten.
Und eine gute und gelöste Stimmung ist auf einer Feier schließlich nie von Nachteil. Buchen doch auch Sie für Ihre nächste Geburtstagsfeier einmal einen Zauberer.
Ihre Gäste werden es Ihnen danken.

Ich finde, das klingt doch nach einem guten Vorsatz für eine Feier – solange man ein wenig Platz im Budget dafür findet. Was vermutlich bedeutet, daß man kein Student mehr ist oder eben extrem enthusiastisch, wenn es um seine Gäste geht. ;)

die Teddyklinik – mein Lieblingsprojekt

Viele Dinge macht man, weil man es muss. Andere Dinge tut man, weil man glaubt, man müsse es. Und wieder andere, will man einfach nur machen! So ein Projekt habe ich in der Teddyklinik gefunden, ein Projekt von Medizin-Studenten für Kinder im Vorschulalter.

Ich bin vor mittlerweile 5 Jahren zum ersten Mal in Kontakt mit den Studenten gekommen, die damals die Klinik für die Teddybären und deren kleine Eltern organisiert haben. Sie waren einfach großartig – so überzeugt von ihrer Sache und so engagiert, das ganze Wirklichkeit werden zu lassen. Und das klingt – wie ich heute, nachdem ich selbst ein paar mal diese Aufgabe hatte – einfacher, als man denken könnte. In den Jahren, in denen wir die Teddyklinik in Marburg ausgerichtet haben, besuchten uns Jahr für Jahr fast 1000 Kinder mit Ihren Kuscheltieren (Teddybären, Stoffkrokodile, Spongebobs, Puppen und vielem mehr).

Das Ziel bei unserem Event ist, den Kindern eine Idee davon zu geben, wie es so abläuft in einem Krankenhaus bzw. beim Arzt. Denn Dinge, die wir nicht kennen, machen uns oft unsicher oder sogar Angst. Sobald wir mehr darüber wissen, wird das meist besser. Und so ist es auch bei den meisten Kindern, die zu uns kommen. Sie verstehen einfach besser, was dort so abläuft beim Arzt und müssen sich nicht davor fürchten, daß es so schlimm wird, wie in ihrer sehr lebhaften kindlichen Phantasie. Außerdem lernen die Kids immer viel über Medizin, wie die Lage von inneren Organen, wie ein Knochen aussieht etc. Alleine deshalb ist es schon eine gute Sache.

Ich hoffe, wir sehen uns mal bei der Teddyklinik – ich bin meist dort zu besuch. ;)

Übung macht den Meister

Frei nach diesem Motto habe ich jetzt schon einige meiner Lebensjahre an der Universität verbracht. :-)
Ok – zugegeben, ich habe mir auch nicht die einfachsten Dinge ausgesucht. Wie bin ich eigentlich nochmal darauf gekommen, Medizin studieren zu wollen? Tja, es war schon ein bewußter Entschluss, aber es hatte weniger mit durchdachter Lebensplanung zu tun, als so mancher meinen möchte. :-/

In jedem Fall war die ZVS seinerzeit so nett, mir einen Studienplatz zu geben – und der war eben in Marburg. Das ganze war mittlerweile vor 14 Semestern und nicht mal eine Woche ist es her, daß ich – endlich – meinen Abschluss gemacht habe.

Von dem, was ich gelernt habe – oder glaube gelernt zu haben – möchte ich hier ein paar Dinge teilen. Viele davon werden aber nicht viel mit Medizin zu tun haben. Das mag einen am Anfang etwas verwundern, aber wenn ich verrate, daß ich auch noch Informatik studiert habe, mag dem einen oder anderen einiges klar oder zumindest klarer werden. ;)
Viele Themen werden sich in irgendeiner Form um Technik, Organisation und deren Anwendung um Umsetzung drehen – alles eigentlich die Brot und Butter-Themen der Informatik, die sich entgegen verbreiteter Vorurteile eben nicht nur mit Nullen und Einsen beschäftigt. ;)

In diesem Eröffne ich diese Sammlung meiner Gedanken mit einer simplen Weisheit:

Medizin studieren ist harte Arbeit! Wer das vorhat sollte sich darüber klar sein – und die wenigsten sind es!

In diesem Sinne bis bald.
Janko